Werner Marko, der Obmann der Heimatgruppe Aalen erinnerte am 2. März 2019 mit einer größeren Abordnung der Vorstandschaft am Gedenkkreuz der Heimatvertriebenen im Aalener Waldfriedhof an die Toten und Verwundeten des 4. 3. 1919. In seiner Ansprache ging er auf die Geschehnisse von damals vor 100 Jahren ein an dem Tag, der als Tag des Selbstbestimmungsrechts die sudetendeutsche Identität bis heute prägt, an dem Tag an dem 54 Menschen bei friedlichen Demonstrationen ums Leben kamen als tschechische Bewaffnete in die Menge schossen. Anschließend wurde eine Blumenschale vor dem Gedenkkreuz niedergelegt.